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Behandlung der gefangenen Fische:
Gehälterte, maßig gefangene und gefangene Fische die keinem Schonmaß unterliegen, dürfen nicht mehr zurückgesetzt werden.
Waller sind in jeder Größe und ohne Stückzahlbegrenzung aus jedem Vereinsgewässer zu entnehmen.
In der Waldnaab und Wondreb dürfen Äsche, Bachforelle, Barbe und Rutte aus hegerischen Gründen zurückgesetzt werden, wenn diese überlebensfähig sind, da an diesen Gewässern ein Artenhilfsprogramm (AHP) stattfindet.
Werden an einer Stelle wiederholt Fische, die für das Zurücksetzen in Frage kommen gefangen, muss das Angeln in diesem Bereich beendet werden.

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